•Datei-Clawback: Nach dem Erfolg des E-Mail-Clawback-Funktion haben wir die Fernbehebung auf in der Cloud gespeicherte Dateien ausgeweitet. Wenn in Ihrem Protokoll eine verdächtige Datei identifiziert wird – unabhängig davon, ob diese über OneDrive, Google Drive, Microsoft Teams oder SharePoint Online hochgeladen wurde –, können Sie diese zur sofortigen Überprüfung aus der Ferne in die Quarantäne stellen. Dadurch wird sichergestellt, dass potenziell schädliche Dateien auf Kollaborationsplattformen ebenso schnell unschädlich gemacht werden wie in E-Mails.
•Vereinfachte Meldung von Spam – Um die Erkennungssysteme weiter zu verbessern, haben wir den Prozess zum Melden von Spam für die Benutzer vereinfacht. Wenn Sie den SPAM-Meldeordner in den Mandanteneinstellungen aktivieren, wird der angegebene Ordner in den Postfächern der Benutzer automatisch erstellt. Die Benutzer können nicht erkannte Spam-Nachrichten in den Ordner verschieben, um sie zu melden. Anschließend werden die Nachrichten in Exchange Online in den Junk-Ordner verschoben bzw. in Gmail als Spam markiert.
•GeoIP-Informationen: Der Kontext ist für eine zuverlässige Sicherheit von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund haben wir GeoIP-Metadaten direkt in Ihren Workflow integriert. Sie können nun das Herkunftsland des Absenders in den E-Mail-Details einsehen und diese Daten in Ihre Syslog-Exporte aufnehmen. Darüber hinaus haben wir den E-Mail-Regeln eine neue Bedingung hinzugefügt, mit der Sie Aktionen – wie beispielsweise das Versetzen von Nachrichten in Quarantäne – basierend auf dem jeweiligen Land, aus dem eine E-Mail gesendet wurde, automatisieren können.
•Informationen zum Domain-Alter: Aufgrund Ihres Feedbacks sind Informationen zum Domain-Alter nun in den E-Mail-Details und in den E-Mail-Regeln verfügbar. Da es nicht immer möglich ist, das Erstellungsdatum für alle TLDs zu ermitteln, bieten wir eine zuverlässige Ausweichlösung an, indem wir das Datum anzeigen, an dem die Domain erstmals von der ESET-Infrastruktur erfasst wurde. Auf diese Weise können Sie feststellen, ob es sich bei einer Absenderdomain um eine neu erstellte oder eine etablierte Domain handelt, und auf der Grundlage dieser Metadaten benutzerdefinierte Regeln erstellen.
•Regel zum Voranstellen oder Anhängen von HTML: Sie können nun Regeln erstellen, um benutzerdefinierten HTML-Inhalt automatisch an eingehende HTML-E-Mails voranzustellen oder anzuhängen. Dies ist besonders nützlich, um unternehmensweite rechtliche Hinweise, Sicherheitswarnbanner oder internes Branding zu bestimmten Nachrichtentypen hinzuzufügen.
•Informationen zur Region des Rechenzentrums – Verfügbar auf der Seite „Info“, direkt neben der Versionsangabe des ESET Cloud Office Security Portals.
•Weitere kleinere Verbesserungen: Diese Version enthält mehrere kleinere, aber wirkungsvolle Verbesserungen, die Ihnen eine detailliertere Steuerung ermöglichen, darunter eine neue Spalte „Angewandte Regeln“ in den Scan-Logs, eine Bedingung für den Spam-Grund zur Erstellung spezifischerer E-Mail-Regeln sowie die Möglichkeit zur Aktivierung oder Deaktivierung einzelner Ereignisse innerhalb Ihrer Anti-Spam-Richtlinie. Wir haben außerdem ein Feld „Status“ zu den E-Mail-Details hinzugefügt und die verfügbaren optionalen Felder für die Syslog-Integration erweitert, um eine umfassendere Berichterstellung zu ermöglichen. |