ESET Mail Security – Inhaltsverzeichnis

Neuerungen

Neue Funktionen und Verbesserungen in ESET Mail Security:

Microsoft Windows Server 2012 R2 wird nicht mehr unterstützt.

Die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung wird durch die Nutzungsbedingungen ersetzt.

Die Terminologie wurde überarbeitet und an die Begriffe im Zusammenhang mit Lösungspaketen angepasst.

Updates für das Schwachstellen- und Patch-Management wurden optimiert, um Fehler einfacher beheben zu können.

Mehrere automatische Ausschlüsse wurden hinzugefügt, inklusive:

oDatendeduplizierung unter Windows Server

oMicrosoft Configuration Manager

oWindows Server-Sicherung

(siehe vollständige Liste der Ausschlüsse)

Die Benutzeridentifikation wurde zum Audit-Log hinzugefügt.

Bei Updates werden Installationen nun nicht mehr benutzerspezifisch, sondern systemweit durchgeführt.

Der Terminal-Programmfenstermodus wurde in „Still“ umbenannt. Außerdem wurden die Fenstermodi „Manuell“ und „Minimal“ hinzugefügt.

Der Abschnitt Benachrichtigungen wurde unter den Einstellungen für den Postfachdatenbank-Scan hinzugefügt. Sie können sich eine E-Mail-Benachrichtigung mit den Ergebnissen des On-Demand-Scans zusenden lassen.

Nachrichten-Header in Regelbedingungen unterstützen jetzt mehrere Werte.

Port-Konflikte im DAG-Cluster werden jetzt in die Logs geschrieben.

Regelbedingungen erkennen jetzt nicht übereinstimmende Dateitypen. Sie können beispielsweise E-Mails markieren, wenn die Dateiendung nicht zum tatsächlichen Inhaltstyp passt.

Die Regelaktion „SCL-Wert aktualisieren“, mit der Sie den SCL-Wert von E-Mail-Nachrichten anpassen können, ist jetzt verfügbar. Sie können beispielsweise für vertrauenswürdige Absender einen niedrigeren SCL-Wert festlegen, um Fehlerkennungen zu reduzieren, oder ihn für vermuteten Spam erhöhen.

 

Weitere Informationen finden Sie in den detaillierten Änderungsprotokollen für ESET Mail Security.