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Der E-Mail-Schutz dient der Überwachung eingehender E-Mails, die mit dem POP3-Protokoll übertragen werden. Mithilfe der Plug-In-Software für Microsoft Outlook und andere E-Mail-Programme stellt ESET Security for Microsoft SharePoint Kontrollfunktionen für die gesamte E-Mail-Kommunikation (POP3, MAPI, IMAP, HTTP) bereit.

Für die Prüfung eingehender Nachrichten verwendet das Programm alle erweiterten ThreatSense-Scan-Methoden. Die Erkennung von Schadcode findet also noch vor dem Abgleich mit der Virenerkennungsdatenbank statt. Das Scannen der POP3-Kommunikation erfolgt unabhängig vom verwendeten E-Mail-Programm.

Nach erfolgter Prüfung kann ein Prüfhinweis mit dem Scan-Ergebnis zu der E-Mail-Nachricht hinzugefügt werden. Wählen Sie entweder Prüfhinweis an eingehende/gelesene E-Mails anhängen oder Prüfhinweis an ausgehende E-Mails anhängen aus.

Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass bestimmte Bedrohungen Prüfhinweise in problematischen HTML-Nachrichten fälschen oder löschen. Prüfhinweise können zu empfangenen und gelesenen E-Mails und/oder zu gesendeten E-Mails hinzugefügt werden.

Verfügbare Optionen:

Nie - Es werden keine Prüfhinweise zu E-Mails hinzugefügt.

Wenn ein Ereignis auftritt – Prüfhinweise werden nur E-Mails hinzugefügt, in denen Schadcode erkannt wurde (Standardeinstellung).

Für alle E-Mails beim Scannen – Alle gescannten E-Mails werden mit Prüfhinweisen versehen.

Text, der zum Betreff der erkannten E-Mail hinzugefügt wird

Geben Sie hier den Text ein, der das Präfix in der Betreffzeile einer infizierten E-Mail ersetzen soll. Diese Funktion ersetzt den Nachrichtenbetreff Hello durch das folgende Format: [Ereignis %DETECTIONNAME%] Hello. Die Variable %DETECTIONNAME% enthält den Ereignisnamen.