Voraussetzungen

Für die Bereitstellung der virtuellen ERA-Appliance müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

Sie müssen einen unterstützten Hypervisor verwenden.

Vergewissern Sie sich, dass das Gastbetriebssystem (wenn es sich um einen gehosteten Hypervisor handelt, wie VMware Workstation/Player oder Oracle VirtualBox) unterstützt wird.

VT muss im Hostsystem-BIOS aktiviert sein. Diese Funktion heißt entweder VT, Vanderpool Technology, Virtualization Technology, VMX oder Virtual Machine Extensions. Normalerweise finden Sie diese Einstellung im Sicherheitsbildschirm des BIOS. Die Position der Einstellung hängt vom Systemhersteller ab.

Vergewissern Sie sich, dass die Verbindung für den Netzwerkadapter des virtuellen Computers auf Bridged (oder NAT) festgelegt ist. Während der Konfiguration der ERA-VA können Sie Netzwerkeinstellungen inklusive Domänendetails angeben, mit denen der Task Synchronisierung der statischen Gruppen richtig ausgeführt werden kann.

Wenn Sie den NAT-Modus verwenden, muss auf der virtuellen Maschine die Portweiterleitung konfiguriert sein, damit ERA über das Internet erreichbar ist. Ports, die weitergeleitet werden müssen, werden im Konsolenfenster der ERA-VA angezeigt, nachdem Sie sie bereitgestellt und konfiguriert haben.

validation-status-icon-warning WICHTIG

Sie sollten eine Momentaufnahme der neu bereitgestellten und konfigurierten ERA-VA erstellen und mit AD synchronisieren. Außerdem sollten Sie eine snapshot erstellen, bevor Sie den ERA Agent auf den Clientcomputern bereitstellen.

ERA-Zertifikate werden für die Bereitstellung von ERA Proxy und ERA MDM oder ERA VAgentHost benötigt. Sie benötigen eine aktive ERA Server-Instanz, um die Zertifikate zu generieren, mit denen die Kommunikation zwischen ERA-Komponenten verschlüsselt wird.