Web-Schutz

Der Internetzugang ist eine Standardfunktion von Computern. Leider ist diese technische Möglichkeit mittlerweile auch der wichtigste Weg zur Verbreitung von Schadsoftware. Der Web-Schutz besteht in der Überwachung der Kommunikation zwischen Webbrowsern und Remoteservern und entspricht den Regeln für HTTP (Hypertext Transfer Protocol) und HTTPS (verschlüsselte Kommunikation).

Der Zugriff auf Webseiten, die bekannterweise Schadcode enthalten, wird vor dem Herunterladen von Inhalt blockiert. Alle anderen Webseiten werden beim Laden vom ThreatSense-Prüfmodul geprüft und blockiert, wenn Schadcode gefunden wird. Der Web-Schutz bietet zwei Schutzebenen: Blockieren nach Negativliste und Blockieren nach Inhalt.

Wir empfehlen dringend, den Web-Schutz zu aktivieren. Sie finden diese Option im Hauptfenster von ESET NOD32 Antivirus unter Einstellungen > Internet-Schutz > Web-Schutz.

WEB_BLOCKED

Unter Erweiterte Einstellungen (F5) > Web und E-Mail > Web-Schutz stehen die folgenden Optionen zur Verfügung:

Web-Protokolle – Hier können Sie die Überwachung dieser von den meisten Internetbrowsern verwendeten Standardprotokolle konfigurieren.

URL-Adressverwaltung – Hier können Sie festlegen, welche HTTP-Adressen blockiert, zugelassen oder von der Prüfung ausgeschlossen werden sollen.

ThreatSense -Parameter – In diesem Bereich finden Sie erweiterte Einstellungen für den Virenschutz. Hier können Sie Einstellungen für zu prüfende Objekte (E-Mails, Archive usw.), Erkennungsmethoden für den Web-Schutz usw. festlegen.