Safelist IP-Adressen und E-Mail-Header
Die Safelisting-Funktion ermöglicht es, dass Phishing-E-Mails, die ein Portal simulieren, Ihren E-Mail-Filter umgehen können. Damit die Portalsimulationen ordnungsgemäß funktionieren, müssen die IP-Adressen des ESET Phishing Simulators in Ihrem Spam-Filter als sicher eingestuft sein. Einige Systeme erfordern eine sichere Auflistung durch E-Mail-Header, um sicherzustellen, dass die Benutzer die Test-E-Mails des Phishing-Simulators erhalten.
•Informationen zur Verwaltung von ESET-Produktsafelisten finden Sie im Knowledgebase-Artikel Konfigurieren der Listen Genehmigt (Safelist), Blockiert (Sperrliste) und Ignoriert (Ausnahmen) in ESET Mail Security für Microsoft Exchange.
•Um Microsoft Exchange 2013, 2016 oder Microsoft Office 365 Safelists und andere Plattformen zu verwalten, lesen Sie das Benutzerhandbuch im ESET Cybersecurity Awareness Training Admin Portal.
Das produktinterne Benutzerhandbuch enthält viele Einstellungen, die für grundlegende Schulungen und Phishing-Simulationen nicht erforderlich sind. Das Benutzerhandbuch, das Sie derzeit verwenden, ist auf die meisten Bedürfnisse zugeschnitten. |
Zusätzliche Konfigurationen können erforderlich sein, um Landing Pages zuzulassen. Wenn Sie <%ESET_PROTECT%> oder <%ESET_PROTECT_ONPREM%> verwenden, um Ihre ESET-Endpoint-Produkte zu verwalten, lesen Sie den Knowledgebase-Artikel Aktivieren, Erstellen und Bearbeiten von Web-Kontrolle-Regeln in ESET Business-Produkten mit <%ESET_PROTECT%> oder <%ESET_PROTECT_ONPREM%>. Für andere Appliances lesen Sie bitte den Knowledgebase-Artikel Safelisting.